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Von der Villa Meyne zum Adria-Relax-Resort Miramar. Urlaub in Kroatien heißt Urlaub in Opatija.

Urlaubstraum Miramar

Schön war es hier immer schon, das kann als gegeben angesehen werden. Deshalb stellte es auch schon immer eine leichte und liebliche Aufgabe dar, die passenden Worte für die Vorzüge dieses erlesenen Schmuckstückes zu finden, das sich heute als unsere Villa Neptun präsentiert, zu Zeiten der Jahrhundertwende aber als Villa Meyne den ersten Abbazia-Reisenden wie folgt schmackhaft gemacht wurde:

"Schönste Lage am Meere. Prachtvolle Aussicht. Große Zimmer und Salons. Eigenes Seebad. Schattige Gartensitze und größte Reinlichkeit im Hause (...)."

Daran hat sich nicht viel geändert, einzig über das Sauberkeitsthema wird vielleicht nicht mehr ganz so explizit kommuniziert. Auch der Zeitgeist und die Lebensart werden mit größter Sorgfalt gehegt und gepflegt hier bei uns im Miramar – um noch immer beim genauen Hinhören und achtsamen Hineinspüren das Feeling der damaligen Zeiten durchschwingen zu lassen: In einer gelebten Offenheit und Herzlichkeit sowie einer gewissen, fröhlich unbedarften Sorglosigkeit, die den Alltag auch einmal hinter sich lässt und sich voll und ganz ins Hier und Jetzt hineinträumt.

Als Abbazia sich zum noblen k.u.k.-Kurort entwickelt hatte, residierte dort praktisch die gesamte Monarchie, und auch Adelige aus anderen Ländern reisten „zur Cur an die österreichische Riviera“. Die Infrastruktur der Stadt war auf dem neuesten Stand, es gab eine Straßenbahn, Kaffeehäuser, Luxushotels mit Strom und warmen Bädern; sogar die Sachertorte war jeden Tag frisch. Irgendwann dachten sich einige der betuchten Gäste: „Warum nicht selbst ein Domizil an der Adria errichten?“ So auch ein gewisser Herr Meyne aus dem heutigen Burgenland, der zwischen 1890 und 1897 die Villa Neptun erbauen ließ, damals Villa Meyne. Während die Bauleitung vom Architekturbüro Carlo Conighi aus Rijeka durchgeführt wurde, stammten die grundsätzlichen  Pläne für die Villa von dem österreichisch-tschechischen Architekten Adolf Tichy, der in seiner kurzen Schaffensphase zwar nicht zu den profilierten Architekten an der Kvarner Küste zählte, mit dem Bau eines  repräsentativen Gebäudes für den „Leseverein in Abbazia“ aber doch ein bedeutendes Werk schuf  (heute  Villa  Operetta  in  der  Altstadt, Ulica Svetog Florijana 1;). Man vermutet, dass die Villa Meyne gleich nach ihrer Erbauung als Pension geführt wurde; viele Besitzer handhabten dies so, ein Teil war Privatbereich, der Rest wurde vermietet. Ziemlich bald kaufte die Gräfin Laura Henckel von Donnersmark die Villa, die wiederum 1908 ins Eigentum von Baronin Horvath und Familie Migl überging. Letztere tauften ihr Domizil auf den heutigen Namen um: Villa Neptun. Zu dieser Zeit erhielt das Gebäude auch seine Ähnlichkeit mit dem Schloss Miramare in Triest und wurde zu einem beliebten Motiv zahlreicher Ansichtskarten. Bis 1945 hatte die Villa Neptun nicht viel von ihrer prächtigen Erscheinung verloren, doch in den Fünfzigerjahren reduzierte man ihre Optik auf die einfachen Formen der damaligen Zeit.



Dornröschenschlaf im Miramar

Nach dem Erweckungskuss durch den österreichischen Hotelier  Dr. Wilfried Holleis aus Zell am See erhielt das Miramar in einer 2-jährigen Bauphase wieder ihr ursprüngliches Gesicht. Die Villa Neptun bekam ihre verspielten Zinnen zurück, Restaurant, Bar, Weinkeller, Waterfrontzimmer sowie Suiten hielten Einzug. Vier neue Gästevillen wurden errichtet und im Hotelgarten um den Innenhof mit dem Kamelienbrunnen und dem Europa-Friedenstor gruppiert und 2004 eröffnet.


Wo das Flair vergangener Zeiten sanft über das Meer streicht. Hat sich die Weite zur Ewigkeit gedehnt.




Wo das Flair vergangener Zeiten sanft über das Meer streicht. Hat sich die Weite zur Ewigkeit gedehnt.







Urlaubstraum Miramar

Schön war es hier immer schon, das kann als gegeben angesehen werden. Deshalb stellte es auch schon immer eine leichte und liebliche Aufgabe dar, die passenden Worte für die Vorzüge dieses erlesenen Schmuckstückes zu finden, das sich heute als unsere Villa Neptun präsentiert, zu Zeiten der Jahrhundertwende aber als Villa Meyne den ersten Abbazia-Reisenden wie folgt schmackhaft gemacht wurde:

"Schönste Lage am Meere. Prachtvolle Aussicht. Große Zimmer und Salons. Eigenes Seebad. Schattige Gartensitze und größte Reinlichkeit im Hause (...)."

Daran hat sich nicht viel geändert, einzig über das Sauberkeitsthema wird vielleicht nicht mehr ganz so explizit kommuniziert. Auch der Zeitgeist und die Lebensart werden mit größter Sorgfalt gehegt und gepflegt hier bei uns im Miramar – um noch immer beim genauen Hinhören und achtsamen Hineinspüren das Feeling der damaligen Zeiten durchschwingen zu lassen: In einer gelebten Offenheit und Herzlichkeit sowie einer gewissen, fröhlich unbedarften Sorglosigkeit, die den Alltag auch einmal hinter sich lässt und sich voll und ganz ins Hier und Jetzt hineinträumt.

Als Abbazia sich zum noblen k.u.k.-Kurort entwickelt hatte, residierte dort praktisch die gesamte Monarchie, und auch Adelige aus anderen Ländern reisten „zur Cur an die österreichische Riviera“. Die Infrastruktur der Stadt war auf dem neuesten Stand, es gab eine Straßenbahn, Kaffeehäuser, Luxushotels mit Strom und warmen Bädern; sogar die Sachertorte war jeden Tag frisch. Irgendwann dachten sich einige der betuchten Gäste: „Warum nicht selbst ein Domizil an der Adria errichten?“ So auch ein gewisser Herr Meyne aus dem heutigen Burgenland, der zwischen 1890 und 1897 die Villa Neptun erbauen ließ, damals Villa Meyne. Während die Bauleitung vom Architekturbüro Carlo Conighi aus Rijeka durchgeführt wurde, stammten die grundsätzlichen  Pläne für die Villa von dem österreichisch-tschechischen Architekten Adolf Tichy, der in seiner kurzen Schaffensphase zwar nicht zu den profilierten Architekten an der Kvarner Küste zählte, mit dem Bau eines  repräsentativen Gebäudes für den „Leseverein in Abbazia“ aber doch ein bedeutendes Werk schuf  (heute  Villa  Operetta  in  der  Altstadt, Ulica Svetog Florijana 1;). Man vermutet, dass die Villa Meyne gleich nach ihrer Erbauung als Pension geführt wurde; viele Besitzer handhabten dies so, ein Teil war Privatbereich, der Rest wurde vermietet. Ziemlich bald kaufte die Gräfin Laura Henckel von Donnersmark die Villa, die wiederum 1908 ins Eigentum von Baronin Horvath und Familie Migl überging. Letztere tauften ihr Domizil auf den heutigen Namen um: Villa Neptun. Zu dieser Zeit erhielt das Gebäude auch seine Ähnlichkeit mit dem Schloss Miramare in Triest und wurde zu einem beliebten Motiv zahlreicher Ansichtskarten. Bis 1945 hatte die Villa Neptun nicht viel von ihrer prächtigen Erscheinung verloren, doch in den Fünfzigerjahren reduzierte man ihre Optik auf die einfachen Formen der damaligen Zeit.

Dornröschenschlaf im Miramar

Nach dem Erweckungskuss durch den österreichischen Hotelier  Dr. Wilfried Holleis aus Zell am See erhielt das Miramar in einer 2-jährigen Bauphase wieder ihr ursprüngliches Gesicht. Die Villa Neptun bekam ihre verspielten Zinnen zurück, Restaurant, Bar, Weinkeller, Waterfrontzimmer sowie Suiten hielten Einzug. Vier neue Gästevillen wurden errichtet und im Hotelgarten um den Innenhof mit dem Kamelienbrunnen und dem Europa-Friedenstor gruppiert und 2004 eröffnet.




Wo das Flair vergangener Zeiten sanft über das Meer streicht. Hat sich die Weite zur Ewigkeit gedehnt.




Es ist eine alte Weisheit: Keine Zukunft ohne Herkunft. Vor allen Dingen, wenn sie so bunt, prächtig und spannend ist wie die unseres Hauses.